Mittwoch, 11. November, 19 Uhr:

Pub-Quiz digital

Wo kommt das Wort "Karneval" ursprünglich her? Welches Kostüm ist das am häufigsten verkaufte?
Diese und viele andere nicht karnevalistische Fragen erwarten euch bei unserem Online-Pubquiz auf Zoom. Seid mit euren Freund*innen/Mitbewohner*innen dabei und ratet mit. Den Zugangslink für Zoom bekommt ihr über die gewohnten Verteiler, ansonsten schreibt eine E-Mail an fsj@esg-bonn.de oder eine Nachricht auf Instagram/Facebook. Wenn ihr noch kein Team habt, könnt ihr euch schon um 18:45 Uhr einloggen, um euch zu einem spontanen Team zusammenzufinden.

Wir freuen uns auf euch!


Donnerstag, 05. November, 18 Uhr:

Preview: Der zebrochene Krug (Kleist) mit Einführung

Wir wollen zusammen die studentische Preview (zwei Tage vor der eigentlichen Premiere!) von Heinrich von Kleists Klassiker im Opernhaus sehen. Um 18 Uhr gibt es eine Einführung, um 19.30 Uhr beginnt die Vorführung. Wir haben Plätze reserviert, von denen noch einzelne frei sind, Anmeldung bitte hier (mit Name und Kontaktdaten). Treffpunkt: um 17.30 Uhr am Haupteingang der ESG oder vor Beginn der Veranstaltung direkt am Opernhaus.


Sonntag, 15. November, 18 Uhr (VERLEGT, war ursprünglich der 08. November):

Opernbesuch: Faust (Ein musikalisches Traumspiel nach Goethe)

Wir haben ein Kontingent an Karten bestellt, verbindlich anmelden könnt ihr euch hier (mit Name und Kontaktdaten). Aufgrund der Terminverschiebung gibt es noch einige wenige freie Plätze. Die ESG übernimmt die Hälfte der Kosten, die Tickets kosten somit nur 3,50€ pro Person. Treffpunkt: um 17.30 Uhr am Haupteingang der ESG oder vor Vorstellungsbeginn direkt an der Oper. Bezahlung bitte am Tag selbst passend in bar. Beachtet außerdem unsere andere Theaterveranstaltung am 05. November!


Quelle: https://www.ndsm.nl
Quelle: https://www.ndsm.nl

Sonntag, 25. Oktober:
Gottesdienst zur Semestereröffnung
Mit einem Gottesdienst in der Lutherkirche haben wir gemeinsam das Wintersemester begonnen. Trotz Abstand war es ein gelungener Auftakt in dieser zoomlastigen Zeit. Beschäftigt haben wir uns mit uns mit dem Platz und den Möglichkeiten hinter unserem Glauben - a place beyond belief.

Download
Predigt zum Gottesdienst
Wenn ihr mehr zum Thema erfahren möchtet, klickt einfach hier.
Josua 1,1-9-1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 113.5 KB

Samstag, 12. September:

Premiere des ESG-Chors Köln und Bonn

Schaut euch die gelungene Premiere mit dem Song "Believer" an. Ihr findet das Video auf YouTube.


Seelsorge & Beratung

in der Ev. Studierendengemeinde Bonn

 

Gerade in der aktuellen Zeit kann es helfen, mit seinen Gedanken nicht alleine zu bleiben. Aber auch sonst stellen sich während des Studiums Sinnfragen oder Fragen rund um Lebensplanung, die Familie oder das Studium selbst. Gerne nehme ich mir Zeit für ein einmaliges Gespräch oder auch für mehrere Treffen. Eine Terminabsprache ist auch kurzfristig möglich.

 

Michael Pues, Studierendenpfarrer

Kontakt: pues@esg-bonn.de oder 0228-91199-13


ESG erzählt...

Mit diesem Format teilen wir kurze Geschichten, um auch in der aktuellen Situation verbunden zu bleiben!

Ein Fenster!
Von Kavita Dhakaday

Ich mag Windows. Grundsätzlich alle Arten von Fenstern, wie Fenster von Häusern, Autos, Klassenzimmer.... (mehr)

...Besonders mag ich Fensterplätze in Flugzeugen. Ich bekomme frische Luft, Sonnenlicht, gute Sicht und Raum für Kreativität. Wie würde das Haus ohne Fenster oder Flugzeuge ohne Fenster aussehen? Was wäre, wenn Noah kein kleines Fenster hätte, um einen Vogel von seinem Boot zu befreien? Was sehen Sie alle von Ihren Fenstern?

 

Ich halte dieses Fenster für ein Zeichen der Freiheit. Zur Zeit lebe ich in der Altstadt. Ja, in Altstadt mit einer freundlichen deutschen Familie. In dieser Corona-Pandemie, in der die Bonner Bürger keine wunderschönen Straßen besuchen durften. Es war eine sehr schöne Straße mit Japanischen Kirschblüten Leicht konnte ich es von der nächsten Straße meines Hauses aus sehen. Ist es nicht wunderbar?

In der Altstadt wohne ich in einem ziemlich großen Haus und es gibt zwei Fenster in meinem Zimmer. Eines ist in der Nähe meines Bettes, wo ich weiße Blumen und kunstvolle Häuser und Straßen sehen kann. Von einem anderen Fenster aus kann ich den Himmel sehen. Ich liebe es, den Himmel in der Nacht zu sehen. Ich kann Gottes Schöpfung sehen.

 

Diese beiden Fenster haben mich am Leben erhalten, als ich aus Indien zurückkam und mich für 14 Tage unter Quarantäne stellte. In dieser Zeit der Pandemie stehe ich nicht vor großen Schwierigkeiten. Das erste Mal nach meinem Masterstudium, als ich meinen ersten Job machte, begann ich als PG in meinem eigenen Zimmer zu leben und ich erinnere mich immer noch, dass ich nur ein sehr kleines Fenster oben hatte, von dort hörte ich nur Stimmen aus unserer Nachbarschaft. Es war schrecklich. Als ich zum ersten Mal in Bonn war, bekam ich mein Zimmer in DBH mit einem großen Fenster, von dort konnte ich ein großes Haus sehen, in dem SCM in der Königstraße steht. Ich habe einen anderen Namen Rani, was Königin bedeutet, und mir wurde klar, dass ich in der Königstraße lebte. Was für ein Zufall war das. Im Sommer saß ich in der Nähe meines Fensters. Ich habe dort viele trockene Blumen aufbewahrt und mein erstes Maiherz war dort.

 

Ich war sehr glücklich, als ich meinen DBH-Raum im Erdgeschoss und speziell mein Fenster sah und jetzt befestige ich mit meinen neuen zwei Fenstern. Und ich denke, dies könnte ein Grund sein, von dieser Pandemie nicht betroffen zu sein, selbst wenn ich alleine weit weg von meinem Geburtsort lebe. Stärken mich meine neuen zwei Fenster. Ich habe Glück, dass ich den Himmel sehen kann, einen neuen Tag, neuen Sonnenschein. Ich weiß, dass viele von uns in diesen Situationen Schwierigkeiten haben. Meine Fenster helfen mir, weil ich es ihnen erlaubt habe.

Aufgrund dieser Pandemie oder des normalen Lebens kann es in jedem Leben viele Höhen und Tiefen geben.Es kann einige Sekunden dauern, bis Sie dies gelesen haben. Von Ihrem Fenster oder von einem offenen Ort aus können Sie in Richtung Himmel schauen und einfach Danke an unseren Schöpfer sagen oder einfach die Augen unter dem schönen Himmel schließen. Hoffentlich bekommst du das gleiche Gefühl, das ich nicht in Worten ausdrücken kann.

 

 

Kavita Dhakaday ist 2018 für ihr FSJ in der ESG Bonn aus ihrer Heimat in Indien nach Deutschland gezogen und lebt seitdem in Bonn.

Möchtest Du auch gerne einen Text für das Format "ESG erzählt..." verfassen? Hier erhältst Du weitere Informationen (PDF). Wir freuen uns auf Deinen Text!


Die aktuelle Semesterbotschaft der ESG Bonn:


Ein paar Eindrücke aus dem Sommersemester 2020 in der ESG Bonn:

(hier klicken für noch viel mehr Fotos)



GOTTESDIENST

WOHNEN

TEAM