Quelle: https://bit.ly/36OoLHU
Quelle: https://bit.ly/36OoLHU

Mittwoch, 25. November, ab 19 Uhr:
Among Us Spieleabend

"Es wird Nacht. Alle Bewohner des Dorfes schlafen ein." Wer diese Sätze kennt, der weiß schon ungefähr was für ein Spiel Among us ist. Wie bei Werwolf geht es bei Among Us darum herauszufinden, wer Sabotage betreibt und den Rest der Spieler auseinanderzutreiben versucht.
Ein klassisches Detektiv-gegen-Intriganten-Spiel, dass zur Zeit eines der beliebtesten Online-Spiele überhaupt ist.
Kommt gerne auf Zoom dazu und steigt für ein paar, oder ein paar mehr kurze Runden Among Us übers Handy oder den PC mit ein.
Die Handy Version ist kostenlos.

Anmeldung und Link unter fsj@esg-bonn.de


Sonntag, 29. November, 18 Uhr:
Gottesdienst zum 1. Advent
Ihr seid herzlich eingeladen, wieder in der Lutherkirche (Reuterstraße 11) zusammenzukommen. Dort wollen wir den Beginn der Adventszeit feiern.
Danach gibt es wieder Suppe to go im DBH.


Seelsorge & Beratung

in der Ev. Studierendengemeinde Bonn

 

Gerade in der aktuellen Zeit kann es helfen, mit seinen Gedanken nicht alleine zu bleiben. Aber auch sonst stellen sich während des Studiums Sinnfragen oder Fragen rund um Lebensplanung, die Familie oder das Studium selbst. Gerne nehme ich mir Zeit für ein einmaliges Gespräch oder auch für mehrere Treffen. Eine Terminabsprache ist auch kurzfristig möglich.

 

Michael Pues, Studierendenpfarrer

Kontakt: pues@esg-bonn.de oder 0228-91199-12


ESG erzählt...

Mit diesem Format teilen wir kurze Geschichten, um auch in der aktuellen Situation verbunden zu bleiben!

Ein Fenster!
Von Kavita Dhakaday

Ich mag Windows. Grundsätzlich alle Arten von Fenstern, wie Fenster von Häusern, Autos, Klassenzimmer.... (mehr)

...Besonders mag ich Fensterplätze in Flugzeugen. Ich bekomme frische Luft, Sonnenlicht, gute Sicht und Raum für Kreativität. Wie würde das Haus ohne Fenster oder Flugzeuge ohne Fenster aussehen? Was wäre, wenn Noah kein kleines Fenster hätte, um einen Vogel von seinem Boot zu befreien? Was sehen Sie alle von Ihren Fenstern?

 

Ich halte dieses Fenster für ein Zeichen der Freiheit. Zur Zeit lebe ich in der Altstadt. Ja, in Altstadt mit einer freundlichen deutschen Familie. In dieser Corona-Pandemie, in der die Bonner Bürger keine wunderschönen Straßen besuchen durften. Es war eine sehr schöne Straße mit Japanischen Kirschblüten Leicht konnte ich es von der nächsten Straße meines Hauses aus sehen. Ist es nicht wunderbar?

In der Altstadt wohne ich in einem ziemlich großen Haus und es gibt zwei Fenster in meinem Zimmer. Eines ist in der Nähe meines Bettes, wo ich weiße Blumen und kunstvolle Häuser und Straßen sehen kann. Von einem anderen Fenster aus kann ich den Himmel sehen. Ich liebe es, den Himmel in der Nacht zu sehen. Ich kann Gottes Schöpfung sehen.

 

Diese beiden Fenster haben mich am Leben erhalten, als ich aus Indien zurückkam und mich für 14 Tage unter Quarantäne stellte. In dieser Zeit der Pandemie stehe ich nicht vor großen Schwierigkeiten. Das erste Mal nach meinem Masterstudium, als ich meinen ersten Job machte, begann ich als PG in meinem eigenen Zimmer zu leben und ich erinnere mich immer noch, dass ich nur ein sehr kleines Fenster oben hatte, von dort hörte ich nur Stimmen aus unserer Nachbarschaft. Es war schrecklich. Als ich zum ersten Mal in Bonn war, bekam ich mein Zimmer in DBH mit einem großen Fenster, von dort konnte ich ein großes Haus sehen, in dem SCM in der Königstraße steht. Ich habe einen anderen Namen Rani, was Königin bedeutet, und mir wurde klar, dass ich in der Königstraße lebte. Was für ein Zufall war das. Im Sommer saß ich in der Nähe meines Fensters. Ich habe dort viele trockene Blumen aufbewahrt und mein erstes Maiherz war dort.

 

Ich war sehr glücklich, als ich meinen DBH-Raum im Erdgeschoss und speziell mein Fenster sah und jetzt befestige ich mit meinen neuen zwei Fenstern. Und ich denke, dies könnte ein Grund sein, von dieser Pandemie nicht betroffen zu sein, selbst wenn ich alleine weit weg von meinem Geburtsort lebe. Stärken mich meine neuen zwei Fenster. Ich habe Glück, dass ich den Himmel sehen kann, einen neuen Tag, neuen Sonnenschein. Ich weiß, dass viele von uns in diesen Situationen Schwierigkeiten haben. Meine Fenster helfen mir, weil ich es ihnen erlaubt habe.

Aufgrund dieser Pandemie oder des normalen Lebens kann es in jedem Leben viele Höhen und Tiefen geben.Es kann einige Sekunden dauern, bis Sie dies gelesen haben. Von Ihrem Fenster oder von einem offenen Ort aus können Sie in Richtung Himmel schauen und einfach Danke an unseren Schöpfer sagen oder einfach die Augen unter dem schönen Himmel schließen. Hoffentlich bekommst du das gleiche Gefühl, das ich nicht in Worten ausdrücken kann.

 

 

Kavita Dhakaday ist 2018 für ihr FSJ in der ESG Bonn aus ihrer Heimat in Indien nach Deutschland gezogen und lebt seitdem in Bonn.

Möchtest Du auch gerne einen Text für das Format "ESG erzählt..." verfassen? Hier erhältst Du weitere Informationen (PDF). Wir freuen uns auf Deinen Text!


Ein paar Eindrücke aus dem Sommersemester 2020 in der ESG Bonn:

(hier klicken für noch viel mehr Fotos)



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