Mittwoch, 12. Mai, 19 Uhr:

"Meet a Jew"
Wir feiern in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Doch wie sieht das aktuelle jüdische Leben in unserem Land aus?
Das wollen wir heute Abend herausbekommen mit einer persönlichen Begegnung - die Idee hinter „Meet a Jew“. Denn ein Gespräch kann bewirken, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden persönlich trifft, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile. Und weiß, dass es rund ums Judentum viel mehr Themen gibt als den Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.

Den Zoom-Link gibt es bei fsj@esg-bonn.de

Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.

Donnerstag, 13.05. - Sonntag, 16.05.:

Ökumenischer Kirchentag aus Frankfurt
Auch der Kirchentag geht von Donnerstag bis Sonntag digitale Wege: www.oekt.de
Neben Gottesdiensten und Bibelarbeiten gibt es spannende Podien z.B. zum Klimaschutz (mit Angela Merkel und Luisa Neubauer).
Kultureller Höhepunkt ist die Uraufführung des Oratorium "Eins" mit einer musikalischen Bandbreite von Klassik bis Pop am Freitag um 20 Uhr.


Mittwoch, 19. Mai, 19 Uhr:

Bonhoeffer für Einsteiger

Euch erwarten spannende Workshops und Themenpunkte rund um den berühmten Theologen und NS-Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer (nach dem auch das Wohnheim der ESG Bonn benannt ist!).


Samstag, 05. Juni, 10-13 Uhr:

Ehemaligentreffen der ESG Bonn (virtuell)

Wir laden Sie - sowohl Ehemalige als auch aktuelle Studierende der ESG Bonn - herzlich ein zum Ehemaligentreffen, das über Zoom stattfinden wird. Aus dem Programm ankündigen können wir bis jetzt eine virtuelle Hausführung, Interviews mit ehemaligen und aktuellen Studierenden der ESG, Kleingruppen zu verschiedenen Themen und viel Austausch! Für eine bessere Planung bitten wir um eine Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie!

Zum Anmeldeformular gelangen Sie hier.

Den Zoom-Link können Sie anfragen bei fsj@esg-bonn.de.

 

Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.
Das aktuelle jüdische Leben durch in Deutschland lebende jüdische Menschen kennen lernen, das ist die Idee hinter Meet a Jew. Denn eine persönliche Begegnung bewirkt, was tausend Bücher nicht leisten können. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für Stereotype und Vorurteile und weiß, dass es viel mehr Themen gibt über die wir miteinander sprechen können als über Antisemitismus, die Shoah oder den Nahostkonflikt.

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Bewerbung DBH
Es sind noch Zimmer im Dietrich-Bonhoeffer-Haus frei. (Königstraße 88, 53115 Bonn)
Wir freuen uns über eure Bewerbung!
Weitere Infos unter dbh-bonn.de
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Seelsorge & Beratung

in der Ev. Studierendengemeinde Bonn

 

Gerade in der aktuellen Zeit kann es helfen, mit seinen Gedanken nicht alleine zu bleiben. Aber auch sonst stellen sich während des Studiums Sinnfragen oder Fragen rund um Lebensplanung, die Familie oder das Studium selbst. Gerne nehme ich mir Zeit für ein einmaliges Gespräch oder auch für mehrere Treffen. Eine Terminabsprache ist auch kurzfristig möglich.

 

Michael Pues, Studierendenpfarrer

Kontakt: pues@esg-bonn.de oder 0228-91199-12



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